C/C++, Python, IoT und Software-Architektur
6von27Beiträgen
Neun Minuten ohne Eingriff: der Ablauf der Demo als Phasenprogramm, welche Ereignisse die Szenen schalten, welche Uhren erst dann laufen, welche Rückfälle jeden Lauf zu Ende bringen, und wie man eine einzelne Szene in fünf Minuten prüft.
Eine Nacht ohne Filter: die Belichtung wird auf den Tageswert festgesetzt, und alles Weitere machen Lichtquellen. Sonne, Mond mit prozeduraler Scheibe, funkelnde Sterne, die Bootslichter nach den Kollisionsverhütungsregeln, ein Suchscheinwerfer mit sichtbarem Kegel und die Materialien, die im Video nicht rauschen.
Die Kameradrohne als Chrono Körper: vier Rotoren, ein geometrischer Lageregler, ein Sollwertfolger mit Bremsprofil, ein Gimbal mit Anschlägen und ein Akkumodell, das das Ende der Demo bestimmt.
Das Parasail als Mehrkörpermodell: warum vier Auftriebspunkte ein Boot ergeben, warum die Leine von selbst ruckt, warum der Auftrieb des Schirms senkrecht zur Anströmung stehen muss, und wie ein Pilot mit 5 kg an einem Schirm mit 95 kg hängen kann.
Die einfachen visuellen Effekte der Demo, alle aus Simulationsgrössen abgeleitet: Reifenspuren, Spritzer, Tropfen auf der Scheibe, der Aussenspiegel, und was CPU und GPU dafür zahlen.
Motor, Sand, Meer, Federung, Eintauchen und Rotoren entstehen in drei Synthesizern aus den physikalischen Grössen der Simulation. Die Rezepte pro Quelle und was das Ohr dazu sagte.